Liebe Bürgerinnen und Bürger,

wenn Politiker sich um ein Mandat bewerben, halten sie oft Reden, die auf die Zuhörer zugeschnitten sind. Die Redner wissen, was sie zu sagen haben und sagen es. In der Politik ist das üblich. Ich stelle mich Ihnen anders vor, da ich die Erfahrung gemacht habe, dass eine offene Kommunikation ehrlicher ist. Das bestätigen mir unzählige Gespräche, zum Beispiel in Bussen und Bahnen, die ich beruflich und privat häufig nutze. Es kann also sein, dass wir uns beim Fahrkartenkauf treffen. Die Gespräche zeigen mir, dass den Menschen vieles auf den Nägeln brennt, was sich unter „sozialer Gerechtigkeit“ zusammenfassen lässt. Deshalb liegen mir gut bezahlte Arbeitsplätze, eine Rente, die zum Leben reicht, ein Nahverkehr mit Erreichbarkeit aller Orte und eine bezahlbare Energieversorgung am Herzen. Deshalb will ich ab September im Bundestag für gerechte und soziale (Fair-)Änderungen sorgen. Dafür brauche ich Ihr Vertrauen und Ihre Stimme!

Ihr Steffen Harzer

Unterschrift Harzer

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Themen, die mich bewegen

Dafür stehe ich!

Mein Herz schlägt links. Ob als Bürgermeister oder Abgeordneter, immer lag mir eine soziale Politik für die Menschen am Herzen. Aus diesen Tätigkeiten weiß ich recht genau, wo der Schuh bei den Menschen und bei den Unternehmen in der Region drückt, vor allem weil ich zuhöre, weil ich mit den Menschen im Gespräch bin. Soziale Gerechtigkeit ist für mich kein neues Schlagwort, sondern Politik mit Herz, Schnauze und Verstand!

Deshalb gute und kostenfreie Bildung für alle!

Wer frühzeitig in gute und kostenfreie Bildung für alle investiert, in mehr Kinder- und Ganztagsbetreuung, in passgenaue Hilfen für Alleinerziehende und Familien, in flexible Arbeitszeitmodelle sowie in eine vorsorgende Sozialpolitik mit einem fairen Mindestlohn und Renten, die für einen Lebensabend in Würde reichen, der sorgt am besten für die Zukunft vor. Genau dafür stehe ich!

Der Mensch steht im Mittelpunkt!

Menschen müssen von ihrem Arbeitslohn leben können. Um den Mindestlohn fair und sozial zu regeln, müssen wir im Bund die Finanzpolitik ändern und neu ausrichten. Der Staat muss in echte Chancen für Menschen investieren, damit diese einen sicheren Job finden und erst gar nicht auf Hilfen wie Hartz IV, Wohngeld oder Aufstockung angewiesen sind. Das hat etwas mit Würde zu tun. Vorsorgende Politik ermöglicht es außerdem, langfristig die Haushaltskassen von Bund, Ländern und Kommunen in Ordnung zu bringen, weil dann die Kosten für Nachsorge und Sozialleistungen sinken. Wir brauchen endlich eine Arbeitsmarktpolitik, die Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanziert. Dann besteht die Chance, dass es mehr öffentlich geförderte Beschäftigung für Langzeitarbeitslose gibt, dass der Mindestlohn deutlich aufgestockt wird, dass es mehr Bildungs- und Weiterbildungsangebote für benachteiligte Menschen gibt. Finanzierbar sind solche Idee, wenn der Bundestag beispielsweise die Steuerpolitik anders ausrichtet: mit der Einführung einen gerechten Reichensteuer und der Neuausrichtung der Sozialausgaben. Auch die Ausbildungsplatzabgabe für nicht ausbildungswillige Firmen kann helfen.

Nachhaltige Politik für Südthüringen!

Südthüringen wird seit Jahren von der Politik im Bund stiefmütterlich behandelt. Dieses Entkoppeln will ich möglichst stoppen. Eines meiner Vorhaben ist die Verhinderung der sogenannten Südlink- Stromtrasse, die den Thüringer Wald erneut zerschneiden und Natur zerstören würde. Ich werde mich in Berlin gegen die bisherigen Planungen noch stärker einsetzen können als im Landtag. Mir ist eine nachhaltige, sozialverträgliche Energiepolitik enorm wichtig – mit den regionalen Energieversorgern zusammen. Auch so sichern wir gute Arbeitsplätze zu fairen Löhnen und ein nachhaltiges Wachstum der Wirtschaftsunternehmen in Südthüringen. Das ist wiederum soziale Gerechtigkeit: unsere Heimat vor der Haustür, eine Region zum Leben und Arbeiten, zum Altwerden in Würde!

Mehr Anbindung für Südthüringen!

Zu einem guten Leben in Südthüringen gehören auch genügend Busse und Bahnen. Wenn manche Politiker reden, heißt es oft: Linie X muss abgeschafft werden; sie kostet zu viel. Fehlen Nahverkehrsanbindungen und Kaufkraft, drohen Einkaufsstraßen ohne regional ausgerichtete Läden beliebig zu werden; Innenstädte drohen zu verwaisen und Gemeinden abgehängt zu werden.

Aber lebendige Städte und Gemeinden sind ebenfalls Teil der sozialen Gerechtigkeit. Deshalb will ich mich im Bundestag für eine bessere Finanzierung des öffentlichen Nahverkehrs, des Tourismus und der Wirtschaft in Südthüringen einsetzen.

Wie ich all das erreichen will?

Mit Hingabe, harter und umsichtiger Arbeit – und mit Ihrer Unterstützung. In meinem Wahlprogramm habe ich konkrete Lösungsansätze benannt. Vor allem aber werde ich Sie, die Bürgerinnen und Bürger, stärker an Entscheidungen beteiligen, um Verwaltungshandeln und politische Entscheidungen transparenter zu machen.

Sprechen Sie mich an. Ich freue mich auf Ihre Meinung. Und noch eine persönliche Bitte: Gehen Sie am 24. September 2017 wählen.

Zur Person

Ich bin mit Herz und Seele Südthüringer und lebe hier in der Region aus Überzeugung. Nun will ich mich für unsere Heimat und den Wahlkreis 196 (Schalkalden-Meiningen, Suhl, Hildburghausen und Sonneberg) als Abgeordneter in den Bundestag einbringen. 18 Jahre war ich Bürgermeister der Stadt Hildburghausen und bin jetzt seit 2014 Abgeordneter im Thüringer Landtag. Aus unzähligen Gesprächen und Diskussionen mit den Menschen aus und in der Region weiß ich sehr gut, wo der Schuh drückt und was alles schief läuft. Zudem bin ich Vater von vier Kindern und inzwischen fast 57 Jahre alt.

mehr über Steffen Harzer

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Kontakt

Steffen Harzer
Eleonorenstraße 10
98617 Meiningen

Telefon: 0 36 93 / 8 85 35 30
Fax: : 0 36 93 / 8 85 35 32

steffen.harzer@die-linke-thueringen.de

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